John 1:5

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5 Sự sáng soi trong tối tăm, tối tăm chẳng hề nhận lấy sự sáng.


Kommentar zu diesem Vers  

Durch Brian David (Maschinell übersetzt in Deutsch)

Den Schriften zufolge hat der Herr seine Liebe zu uns zum Ausdruck gebracht, seit es uns gibt, wobei er seine Form an unsere Fähigkeit, sie zu empfangen, angepasst hat. Bei den frühesten Menschen - in dem, was die Schriften die älteste Kirche nennen - war dies relativ direkt, wobei die göttliche Wahrheit durch den Himmel in das Innere der Menschen floss. Die Menschen dachten damals an den Herrn als einen geistigen Menschen, nicht als einen natürlichen, aber die geistige Welt war für sie genauso real wie die natürliche Welt.

Aber die Menschen wandten sich schließlich ab, weil sie ihre eigene Intelligenz nutzen wollten, um zu erforschen, was wahr ist. So passte sich der Herr an und führte die Menschen dazu, ihn durch seine Prägung der natürlichen Welt kennenzulernen und die Wahrheit seiner Liebe in allem zu sehen, von der Ausrichtung der Sterne bis hin zu den gewöhnlichsten Pflanzen und Tieren. Aber wieder wandten sich die Menschen ab und nutzten dieses Wissen, um für sich selbst zu denken und sich selbst zu dienen.

Also passte sich der Herr wieder an und prägte seine Liebe in die Geschichten und Gesetze des Alten Testaments, in die Lieder des Psalmisten und die Visionen der Propheten. Die Menschen wandten sich weitgehend ab, aber wenn sie diese Worte lasen und diese Regeln in ihrem äußeren Leben befolgten, konnte Er immer noch in ihr Inneres einfließen. Aber wieder lehnten die Menschen Ihn ab, machten die Gesetze zu rein äußerlichen Dingen und verdrehten die Prophezeiungen so, dass sie ihren eigenen Wünschen entsprachen. Zu diesem Zeitpunkt war die Finsternis fast vollständig, und kaum ein Schimmer der Erkenntnis des Herrn war irgendwo zu finden.

Also passte sich der Herr erneut an und prägte seine Liebe - die göttliche Wahrheit - mit der Geburt Jesu in natürliches menschliches Fleisch ein. Jesus würde die Liebe und Fürsorge predigen, die im Alten Testament verborgen waren, und würde Ideen in neue Formen bringen, die die Liebe zum Herrn und die Liebe zum Nächsten in den Vordergrund stellen - einmal mehr ein reiner Ausdruck der Liebe des Herrn.

Die Schriften sagen auch, dass sich die Christen letztlich von der wahren Botschaft Jesu abgewandt haben, indem sie zunächst die Vorstellung von Gott in drei Personen aufteilten und später das Heil zu einer reinen Glaubenssache machten - zu einer Sache des Glaubens allein - anstatt zu einer Sache des Glaubens, der ins Leben einfließt. Und sie sagen, dass sie selbst ein neuer Ausdruck der göttlichen Wahrheit sind, indem sie die Bedeutung der Bibel und die wahren Botschaften, die der Herr während seines Lebens in der natürlichen Welt verkündet hat, wiederherstellen.

Es ist also klar, dass das "Licht" der göttlichen Wahrheit immer wieder "in die Dunkelheit" des menschlichen Verstandes gestrahlt hat. Und immer wieder haben die Menschen es nicht begriffen.